“ Was geschieht, wenn Romane und Gedichte, Geschichten und Sätze in die Kunst einfliessen? Wenn das geschriebene Wort sich auf unsichtbaren Wegen zur Inspiration macht und bildhaft wird, sich neben ein Werk stellt und dann wieder verbirgt? Die in der Ausstellung gezeigten Werke weisen auf unterschiedlichste Umgangsformen mit Literatur hin: einmal ganz direkt, dann über Umwege nur noch zu erahnen – oder zu erhören.
Mit Gedanken von Ingeborg Bachmann, Samuel Beckett, André Breton, Robert Walser, William Burroughs, Pessoa, Plutarch, Marcel Proust.“
Jawel, Marcel van Eeden doet het weer, keer op keer! Nu ook met oude Zwitserse held Markus Raetz! Ik laat nu maar eens een ander plaatje zien wat me danig intrigeerde van Irene Naef:

http://www.kunsthauslangenthal.ch/deutsch/ausstellungen/ausstellungen.html