Auch im Westen ist die Kunst nicht vor einer Lektüre fundamentalistischer Wörtlichkeit gefeit, einen entsprechenden Argwohn vorausgesetzt, der die uneigentliche Rede der Kunst nur für eine Maske des eigentlich wörtlich Gemeinten nimmt. Es geht der Kunst darin nicht anders als der Sprache, in der das Nebeneinander von eigentlicher und uneigentlicher Bedeutung immer wieder Misstrauen weckt.
Met ook een associatie die ik de afgelopen tijd meerdere malen heb gehad: de acties van de Rote Armee Fraction in Duitsland en de reactie daarop, wat dit betreft morgen meer!
http://www.zeit.de/2004/49/Bilder